Erhalt eines tollen persönlichen Darlehens in Österreich

In der digitalen Welt von heute ist es leichter denn je geworden, einen Kreditgeber zu finden. Vorbei sind die Zeiten, als man in die nächstgelegene Bank ging und mit einem Verkaufsberater verhandelte. Stattdessen gibt es online zahllose Banken und andere Kreditgeber, die alle um Kunden konkurrieren. Dadurch ist ein Umfeld mit einigen wahrhaft guten Kreditgebern entstanden, die angemessene Zinssätze, einfache Online-Anträge und eine schnelle Bereitstellung des Darlehens anbieten.

Das Internet hat eine Vielzahl von leicht zugänglichen Anbietern hervorgebracht, jedoch nicht alle sind ideal. Einige Darlehensgeber haben nach wie vor hohe versteckte Kosten, hohe Zinsraten und komplizierte Bewerbungsprozesse. Wie kann man die guten und die schlechten Anbieter unterscheiden? Nach folgenden wichtigen Kriterien sollten Sie Ausschau halten.

Achten Sie auf versteckte Gebühren

Versteckte Gebühren sind einer der wichtigsten Punkte, die man bei der Entscheidung für einen Kreditgeber beachten sollte. Zum Beispiel erheben manche Kreditgeber nach der erfolgreichen Bewilligung des Kredites eine hohe Gebühr. Solche Gebühren laufen unter verschiedenen Namen, wie zum Beispiel “Aufnahmegebühr”, “Bearbeitungsgebühr”, “Bewilligungsgebühr”, “Vertriebsgebühr” usw. In manchen Fällen mag einem der Kredit eines Anbieters billiger vorkommen, stellt sich nach Berücksichtigung der hohen Aufnahmegebühr dann aber als der schlechtere Handel heraus.¹

Einige Kreditgeber erheben im Zusammenhang mit dem Darlehen auch eine kleinere monatliche Verwaltungs- oder Servicegebühr. Hierbei handelt es sich gewöhnlich um eine kleine monatliche Gebühr, die über die gesamte Laufzeit des Kredits gezahlt werden muss. Diese Gebühren sind zwar nicht allzu hoch, können jedoch in der Summe beträchtlich sein.

Nur weil ein Kreditgeber zusätzliche Gebühren erhebt, ist er nicht unbedingt eine schlechte Wahl. Es ist nur wichtig, dass Sie solche Gebühren beim Vergleich der Gesamtkosten unterschiedlicher Anbieter im Auge behalten.

Zinssätze

Ein weiterer, äußerst wichtiger Faktor, den man bei der Aufnahme eines Kredits erwägen sollte, ist der Zinssatz, oft bekannt als effektiver Jahreszins. Damit ist die Summe gemeint, die den Zinssatz repräsentiert, den Sie jedes Jahr auf die Restschuld Ihres Darlehens zahlen. Je niedriger der Zinssatz bzw. der effektive Jahreszins, desto besser ist es natürlich.²

Typischerweise bietet keine Bank bzw. kein Kreditgeber jedem den gleichen Zinssatz an. Der Ihnen gewährte Zinssatz kann von der Höhe des aufgenommenen Kredits, vom Rückzahlungszeitraum und von Ihrer eigenen Finanzhistorie abhängen.

Je größer der aufgenommene Kredit und je länger der Rückzahlungszeitraum ist und je besser Ihre finanzielle Vergangenheit sich darstellt, desto niedrigere Zinsen wird Ihnen ein Kreditgeber generell anbieten. Wenn diese Kriterien auf Sie nicht zutreffen, ist es zwar möglich, trotzdem einen recht anständigen Zinssatz zu erzielen. Sie zu erfüllen ist jedoch der Weg zum absolut bestmöglichen Zinssatz.

Der Antragsprozess

Glücklicherweise bieten die meisten Kreditgeber im Normalfall komplett online abwickelbare Antragsverfahren an. In den meisten Fällen ist es nicht nötig, persönlich irgendwo hin zu gehen, um einen Kredit bewilligt und ausgezahlt zu bekommen. Manchmal müssen Sie unterzeichnete Dokumente übersenden, doch heutzutage geschieht auch dies gewöhnlich auf digitalem Wege.

Die Voraussetzungen für die Beantragung eines Kredits variieren jedoch von Anbieter zu Anbieter erheblich. Einige Kreditgeber verlangen, dass ein Mindesteinkommen und keine negative Finanzhistorie vorliegen, andere akzeptieren keine Freiberufler oder Rentner. Andere Anbieter stellen solche Anforderungen nicht.³

Die konkret verlangten Dokumente variieren ebenfalls, aber meist werden Sie eine Form von Ausweis, Kontoauszug und/oder Adressnachweis und gelegentlich auch einen Einkommensnachweis benötigen.

Darlehenstypen

Es ist wichtig zu beachten, dass es leichte Wege gibt, Darlehen mit viel niedrigeren Zinssätzen zu erhalten. Gesicherte Kredite zum Beispiel sind Kredite, die mit einer Form von Kreditsicherheit versehen sind, oft ein Haus oder ein Auto. Tendenziell haben solche Kredite viel niedrigere Zinssätze als nicht abgesicherte Kredite, denn wenn Sie die Rückzahlungen nicht leisten können, kann der Kreditgeber die Kreditsicherheit in Anspruch nehmen.⁴

Viele Menschen fühlen sich mit dem Gedanken an einen gesicherten Kredit nicht wohl, aber wenn Sie damit kein Problem haben, dann sollten Sie sich mit Ihrem Kreditgeber auf jeden Fall darüber unterhalten. Es ist ein leichter Weg, einen viel günstigeren Kredit zu erhalten.

Falls Sie ein Darlehen wollen, um ein Haus oder ein Auto zu kaufen – auch in solchen Fällen zahlen Sie oft niedrigere Zinssätze. Das liegt daran, dass diese Kredite oft langfristig laufen und ein Anzahlung voraussetzen, und normalerweise wird auch das Auto oder das Haus, welches Sie mit dem geliehenen Geld erwerben, als Kreditsicherheit verwendet.⁵

Wo Sie gute Kreditgeber finden

Am ehesten finden Sie einen guten Kreditgeber online. Das Internet bietet nicht nur weit mehr Optionen, die zusätzliche Konkurrenz zwingt Online-Kreditgeber auch, die bestmöglichen Bedingungen zu bieten. Auch ist es online viel leichter, verschiedene Anbieter zu vergleichen. Oft kann es sinnvoll sein, Kreditanträge bei mehreren Anbietern zu stellen und dann denjenigen zu nehmen, der den Kredit mit den besten Bedingungen und den niedrigsten Zinssätzen gewährt.

Denken Sie jedoch daran, dass Ihre eigene Recherche entscheidend ist. Sie sollten sichergehen, dass der Anbieter, für den Sie sich schließlich entscheiden, gute Bewertungen hat und attraktive Zinssätze und günstige Bedingungen bietet. Einer der besten Wege, diese Reise zu beginnen, ist eine einfache Online-Suche. Eine solche Suche wird Ihnen rasch einige der wichtigsten Kreditgeber in Ihrem Land aufzeigen, so dass Sie sich dann ans Werk machen können, den in Ihrer Situation besten Anbieter zu finden.

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